Viper Jet MK II
Edge 540 T
Bellanca
Curtiss Jenny
Doublemaster
Motorspatz
Arcus E
KA 8 B
ASG 29 E
DG 202
Ventus 2 cxM 1:3
Ventus 2 cxM 1:5
DG 1000
SG 38
Pilatus B4
Mini Pilatus B4
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Jet Ranger 180
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T Rex 550 E
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Vector
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Projeti
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Scania Truck
Mercedes AMG
Motorspatz

Die Geschichte der Scheibe Flugzeugbau
Im Jahre 1951, kurz nachdem das Segelfliegen in Deutschland wieder erlaubt war, gründete der Dipl.-Ing. Egon Scheibe (geb. am 28.09.1908) die Firma Scheibe-Flugzeugbau in Dachau. Hier stellte er bis in die späten 90er Jahre erfolgreich viele Segelflugzeuge und Motorsegler für die Schulung sowie für den Leistungsflug her.
Ende der 50er Jahre versuchte er in der Motorflugszene mit seinem SF 23 "Sperling" Fuß zu fassen.
Mitte der 60er Jahre sah er den Erfolg des Flugzeugbaus in der Herstellung von Motorseglern. Diese konstruierte und entwickelte er in den verschiedensten Ausführungen. Der erfolgreichste Typ war und ist der "SF 25 C-Falke".
Anfang der 80er Jahre begann er mit dem Bau von UL-Flugzeugen und war auch hier mit seinem "ULI" als Vorreiter der Szene zu Gange.
Nach seinem Tod am 26.09.1997 übernahmen seine Schwiegersöhne den Betrieb. Aus Altersgründen und mangels eines Nachfolgers aus den eigenen Reihen, wurde die Tätigkeit der Firma Scheibe-Flugzeugbau GmbH im Mai 2006 eingestellt.
Die Firma LTB Sammet GmbH erwarb zu diesem Zeitpunkt die Rechte für die Musterbetreuung der Segelflugzeuge und Motorsegler in Gemischtbauweise, sowie die Rechte zur Herstellung des SF 25 C-"Falken". Hierfür gründete Hartmut Sammet die neue Firma SCHEIBE-AIRCRAFT-GMBH in Heubach.
Somit ist nicht nur die Ersatzteilversorgung dieser Flugzeuge gesichert, sondern auch das Weiterleben des SF 25 C-"Falken".

SCHEIBE AIRCRAFT GMBH
Sudetenstr. 57 / 2
D- 73540 Heubach

http://www.scheibe-aircraft.de/

Der Motorspatz
Aus dem Segelflugzeug L-Spatz 55 entwicklete man die motorisierte Variante SF-24 Motorspatz. 1957 erfolgte der Prototypenerstflug. Es folgten ab 1960 einige Varianten des SF-24 mit diversen Triebwerken.

Ein SF 24 war der erste Motorsegler, der in der neuen Kategorie mit "D-K..." zugelassen wurde. Da er vorher bereits eine Zulassung als Motorflugzeug mit dem Kennzeichen "D-EHUK" hatte, begann das Motorseglerzeitalter also nicht wie zu erwarten mit der "D-KAAA" sondern mit "D-KHUK".

Aufgrund der mangelnden Standfestigkeit des Motors wurde das Kennzeichen von seinen Piloten humorvoll als "keucht, hustet und kotzt" übersetzt.


Das Modell
ist ein Bausatz der Firma Rippin.

Technische Daten des Modells:
- 2,20 Meter Spannweite
- Tragflächen Styro-Abachi
- Folie Oracover
- 1,50 Meter Länge
- Motor: OS MAX FS 30 SURPASS
- 2,4 kg Gewicht

Steuerung über:
- Quer-, Höhen-, und Seitenruder
- Motorregelung




 

Motorspatz